| Markus | LK Chemie / Englisch |
| Nußi | 20.12.1978 Schütze |
Lieblingsessen:
Gegrillte Seezunge (mit Pizzabrot und Salat), Schinkenhörnchen
Lebensmotto:
Gib niemals auf!
Lieblingslehrer:
Herr Hänsele: Begründung unnötig, er ist einfach gut.
Herr Steiner: betörender Baß, und Ihr Dackel ist einfach "riesig"!
Was machst du nach dem Abi?
Zivi, dann Menschen- oder Tierdoktor (wobei ich mir über den Unterschied
noch immer nicht ganz im klaren bin)
Wann warst du mit der Facharbeit fertig?
Samstag, 31.01.1998, 14 Uhr (oder war es schon 15 Uhr?); abgegeben um 16
Uhr (nach längeren Erklärungen Herrn Steiners Domizil betreffend)
Schönstes Erlebnis während der Schulzeit
Sämtliche Fahrten, Chorauftritte, Theateraufführungen ... (manchmal
war sogar der Unterricht in Ordnung)
Was ist dir sonst noch wichtig?
Sabines Parties, Jugend forscht (Wie komme ich aus einer Tiefgarage und woher
kriege ich in Passau Formaldehyd), Freistunden im zweiten Stock, Grand Prix,
überleben (das ist kein Witz!)
Hobbies:
Vögel beobachten, Wandern, Singen (sh. Grundkurs Chor: Vier Männer
gegen viel zu viele Frauen; wir sollten den Bundesverdienstkeks bekommen),
Lesen, ins Kino gehen, chemische Versuche (was einigen Zentrifugengläsern
das Leben kostete), Klavierspielen, Kühe füttern, Katzen
Totaler netter, amüsanter Kerl, der im wahrsten Sinne des Wortes auf
"großem Sprung" lebt und von dem Sabine so
begeistert ist, daß sie bei ihm einzog. Das hätte wahrscheinlich
jeder gern getan, macht Nußi doch die beste Mousse au Chocolat der
Welt. Er ist eigentlich ein sehr umgänglicher Mensch, der für jeden
Spaß zu haben ist, doch Herrn Pfeiffer hätte er beinahe
heimtückisch ermordet, weil dieser seine Facharbeitsversuche im
Chemielaborausguß verschwinden ließ. Sein Urlaub in Israel machte
ihn zum Experten auf diesem Gebiet, auch wenn er erst in seinem Englischreferat
erfuhr, wo Bethlehem liegt. Ansonsten ist er ein Meister des Zynismus und
der Ironie, was manche seiner Freunde regelmäßig zu spüren
bekamen ("Wos, Sandra, du gähst in Rhetorik?
Mecht da Oberhuber no wos lerna?!"). Er verwirrte uns im Zug von
Paris nach München, weil er drei
Stunden brauchte, um seinen Stimmungsakku wieder aufuzuladen. War auch bitter
nötig, denn er mußte ertragen, wie
Albrecht auf dem Zimmer "Time to say Good-bye" sang.
Und wenn er nicht gerade damit beschäftigt ist, im Chor der Baßstimme
Ausdruck verleihen, versucht er, seine Schrift so zu verkleinern, daß
Bastians Geschreibsel wie Großdruck erscheint.
Danke für die spontane "Grand-Prix-Party".