| Christiane | LK Biologie / Deutsch |
| Kiki, Kiki-Lee, Kiki-Lotta | 19.12.1978 Schütze |
Lieblingsessen:
Da Mama ihr Lauchsubbn
Lebensmotto:
Was du heute nicht kannst besorgen, verschiebe lieber gleich auf morgen!
Lieblingslehrer:
Frau Enghofer: Weil Bio bei ihr Spaß macht
Herr Götz: Weil er Kunst unterrichtet und weil ich dank ihm so viele
Freistunden hatte
Herr Steiner: Obwohl er mich immer dann ermahnte, wenn die anderen redeten
Frau Hänsele: Weil sie sich so schön mit mir über meine 10
Punkte gefreut hat
Was machst du nach dem Abi?
1 Jahr USA; dann Kunststudium
Wann warst du mit der Facharbeit fertig?
Mit da Risl am 29.01.1998 um 14:30 Uhr obgebn
Schönstes Erlebnis während der Schulzeit
Picknick mit Herrn Pfeiffer, Drei-Groschen-Oper, Schulfest, Studienfahrt
nach Barcelona
Was ist dir sonst noch wichtig?
All meine Freunde und d'Liesl (weißer Golf II TD, Bj. 84)
Hobbies:
Fortgehen, TTs, Telephonieren, Autofahren, Lesen, Malen, ins Kino gehen
Ihre Kreativität lässt sie nicht nur im Kunstunterricht spielen,
sondern auch, wenn sie in Sachen Geburtstagsgeschenke gefragt ist. Es kann
einem höchstens passieren, dass man sie erst ein halbes Jahr später
bekommt (s. Motto).
Wie wär´s mit Psychologie als Beruf? Das Diplom als Hobbypsychologin
hat sie eh schon mit Auszeichnung bestanden, weil sie immer bereit ist, jedem
zuzuhören und mit Ratschlägen zur Seite zu stehen (was viele von
uns schamlos auszunutzen wussten!). Danke Kiki!!
Ihren Geschwindigkeitsdrang lebte sie v.a. beim Autofahren mit ihreh "treuen"
Begleiterin Liesl aus, die sie auch von Weitem schon ankündigte. Bei
ihre Rallye-Fahrten durch den Landkreis wurden die Nerven der Mitfahrer manchmal
ziemlich auf die Probe gestellt, den auch Straßenstempen konnten sie
in ihrer Geschwindigkeit nicht einbremsen!
Mit ihrem großen Allgemeinwissen verblüffte sie uns immer wieder
und damit schaffte sie es sogar auch an die Spitze der Quizard-Rangliste.
Sie war auch anfängliches Mitglied der KTG, von der sie sich jedoch
in der 13. lossagte. Hatte sie Vernunft angenommen oder sind ihr doch die
spitzen Bemerkungen der Mitkollegiaten zuviel geworden?